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Plagiatsprüfung

Plagiatsprüfung, die zeigt, woher die Worte stammen

Die Plagiatsprüfung sucht Ihre Sätze im offenen Web. Stellen, die auch auf anderen Seiten stehen, werden markiert, jede mit einem Link zu ihrer Quelle.

Ihr Text
Ergebnis
Demnächst

Die Plagiatsprüfung ist noch nicht freigeschaltet. Sie wird zu den Tarifen Basic, Plus und Pro gehören, mit 10.000, 25.000 und 40.000 Wörtern im Monat.

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Schritt für Schritt

In sechs Schritten auf Plagiate prüfen

Vom eingefügten Entwurf zur Fassung, in der jede fremde Stelle belegt ist.

  1. Text einfügen

    Fügen Sie den Text ein. Sie können auch ein Dokument aus Word oder ein PDF hochladen. Eine Prüfung umfasst mindestens 40 und höchstens 1.500 Wörter.

  2. Sprache bestätigen

    Die Prüfung bestimmt die Sprache aus dem Text und sucht in ihr. Liegt sie daneben, ändern Sie sie unter Sprache unterhalb des Textfelds.

  3. Prüfung starten

    Klicken Sie auf „Auf Plagiate prüfen“. Die auffälligsten Sätze gehen als Suchanfragen ins Web, die gefundenen Seiten werden geöffnet und mit jedem Ihrer Sätze verglichen.

  4. Markierungen lesen

    Übereinstimmende Sätze sind hervorgehoben, jeweils als wörtlich übernommen oder als ähnliche Stelle, und nach ihrer Quelle nummeriert.

  5. Quelle öffnen

    Jede Quelle verlinkt die Seite, auf der die Stelle steht. Öffnen Sie sie neben Ihrem Entwurf und vergleichen Sie beide Passagen.

  6. Stelle beheben

    Setzen Sie die Passage in Anführungszeichen und belegen Sie sie. Oder Sie geben sie sinngemäß wieder, gern mit dem Paraphrasierer, und belegen die Quelle trotzdem mit „vgl.“.

Grundlagen

Wie die Plagiatsprüfung arbeitet

Eine Plagiatsprüfung sucht Ihre Formulierungen auf anderen Webseiten. Textlume markiert jede übereinstimmende Stelle, nummeriert sie nach Quelle und verlinkt die Seite. So können Sie eine Stelle noch belegen oder umformulieren, bevor die Dozentin oder der Kunde den Entwurf liest.

Die meisten übernommenen Sätze sind kein Vorsatz. In der dritten Fassung einer Hausarbeit gehen die Anführungszeichen eines Zitats verloren. Notizen, die direkt aus einem Aufsatz abgetippt wurden, rutschen in den Fließtext. Eine Texterin verwendet zwei Absätze aus einem alten Blogbeitrag wieder. Genau für solche Stellen ist diese Prüfung gedacht.

Gedacht ist sie für wörtlich übernommenen Text oder solchen mit wenigen getauschten Wörtern. Gesucht wird auf öffentlichen Webseiten in der Sprache Ihres Textes. Die Prüfsoftware Ihrer Hochschule arbeitet anders. Sie gleicht auch mit eigenen Datenbanken und früher eingereichten Arbeiten ab, und an diese Bestände kommt unsere Prüfung nicht heran.

Ihr Bericht

So lesen Sie den Bericht

Der Bericht hat drei Teile. Ganz oben sehen Sie, wie viele Ihrer Wörter in Sätzen vorkommen, die sich auch auf einer Webseite finden. Dieser Anteil ist aufgeteilt in wörtliche Übernahmen und ähnliche Stellen, bei denen die meisten tragenden Wörter eines Satzes in neuer Reihenfolge wiederkehren. Darunter folgen Ihr Text mit den markierten Sätzen und die Liste der Quellen mit ihrem Anteil.

Eine Übereinstimmung ist ein Hinweis, kein Urteil. Ein belegtes Zitat soll mit seiner Quelle übereinstimmen. Auch Eigennamen oder feste Wendungen stehen auf vielen Seiten. Genau hinsehen sollten Sie bei Passagen ohne Anführungszeichen und ohne Beleg.

Wie viel Übereinstimmung ist erlaubt? Das legt die Prüfungsordnung fest, im Beruf der Verlag oder Auftraggeber. Eine allgemeingültige Grenze gibt es nicht. Lesen Sie deshalb die Stellen und nicht nur die Prozentzahl. Am Ende steht jede Übereinstimmung entweder als Zitat mit Beleg oder in Ihren eigenen Worten mit Beleg.

Zwei Prüfungen

Plagiatsprüfung oder KI-Detektor

Eine kopierte Passage und ein von KI geschriebener Absatz sind zwei verschiedene Probleme. Lehrende und Redaktionen achten auf beides.

PlagiatsprüfungKI-Detektor
Sucht nachFormulierungen, die schon auf einer Webseite veröffentlicht sindText, der klingt, als hätte ihn ein Sprachmodell geschrieben. Dafür gibt es den KI-Detektor.
Vergleicht Ihren Text mitSeiten im offenen WebNichts außerhalb Ihres Textes. Er liest, wie der Text gebaut ist
Sie bekommenEinen Anteil und markierte Stellen mit Links zu den QuellenEine Spanne samt unserer Sicherheit, dazu Markierungen pro Satz
TarifeBasic, Plus und Pro. Mehr dazu auf der Preisseite.Eine kostenlose Prüfung am Tag, mehr Wörter in jedem Tarif
Wer prüft

Für wen die Plagiatsprüfung gedacht ist

Studierende

Die Seminararbeit am Abend vor der Abgabe noch einmal durchsehen. Ein Zitat, das bei der letzten Überarbeitung seine Anführungszeichen verloren hat, fällt so vor der Selbstständigkeitserklärung auf.

Lehrkräfte

Ein Absatz in der Facharbeit klingt zu glatt? Sehen Sie nach, ob er schon irgendwo veröffentlicht ist, und öffnen Sie die Seite direkt aus dem Ergebnis.

Redaktionen

Einen Gastbeitrag prüfen, bevor er unter dem Namen Ihres Mediums erscheint.

Agenturen

Den Text einer freien Autorin durchsehen, bevor er beim Kunden landet.

Blog und Marketing

Sicherstellen, dass ein unter Zeitdruck geschriebener Beitrag keine Passagen wiederholt, die schon anderswo online stehen.

Schreiben in der Zweitsprache

Wer auf Deutsch als Zweitsprache schreibt und viel mit Quellen arbeitet, kann prüfen, ob ein Quellensatz unbemerkt wörtlich im Entwurf gelandet ist.

Reichweite

Was die Prüfung sieht und was nicht

Weitere Tools

Denselben Text mit einem anderen Tool bearbeiten

Fragen

Häufige Fragen zu diesem Tool

Kontakt
Ist die Plagiatsprüfung kostenlos?

Nein. Die Plagiatsprüfung ist noch nicht freigeschaltet und wird zu den Tarifen gehören: 10.000 Wörter im Monat in Basic, 25.000 in Plus und 40.000 in Pro. Andere Tools wie der KI-Detektor haben einen kostenlosen Durchlauf am Tag.

Wie funktioniert eine Plagiatsprüfung?

Sie wählt Ihre auffälligsten Sätze aus, etwa einen je 60 Wörter und höchstens 20 pro Prüfung, schickt sie als Websuche los und liest bis zu 25 der gefundenen Seiten. Dann vergleicht sie jeden Ihrer Sätze mit diesen Seiten. Übereinstimmungen werden markiert, die Seiten erscheinen als Quellen.

Wie viel Prozent Übereinstimmung sind in Ordnung?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Die Regeln setzen Hochschule oder Verlag, manchmal auch der einzelne Lehrstuhl. Belegte Zitate treiben den Wert ebenfalls nach oben. Eine Arbeit mit vielen sauberen Zitaten kann hoch liegen und völlig in Ordnung sein, ein niedriger Wert kann einen kopierten Absatz verdecken. Prüfen Sie, ob jede markierte Stelle zitiert oder umformuliert und belegt ist.

Ist das dasselbe wie die Prüfung meiner Hochschule?

Nein. Die Software einer Hochschule vergleicht Ihre Arbeit auch mit früheren Abgaben und lizenzierten Fachdatenbanken. Textlume vergleicht mit öffentlichen Webseiten und soll Ihnen helfen, kopierte oder unbelegte Stellen aus dem Netz vor der Abgabe zu finden. Die offizielle Prüfung Ihrer Hochschule bleibt davon unberührt.

In welchen Sprachen wird gesucht?

In der Sprache Ihres Textes. Eine deutsche Hausarbeit wird also mit deutschsprachigen Seiten verglichen. Die Sprache wird aus dem Text bestimmt. Liegt die Erkennung bei einem kurzen oder gemischten Text daneben, stellen Sie sie vor dem Start selbst ein.

Erkennt eine Plagiatsprüfung KI-Texte?

Meist nicht. Ein Chatbot schreibt neue Sätze, die auf keiner Seite stehen, deshalb kann ein KI-Text fast ohne Treffer bleiben. Ob ein Text nach KI klingt, schätzt der KI-Detektor ein, der auf den Bau der Sätze schaut.

Wohin geht mein Text bei einer Prüfung?

Einige Ihrer Sätze gehen als Suchanfragen an einen Suchdienst. Die gefundenen Seiten werden direkt von ihren Websites abgerufen. Die Prüfung selbst behält keine Kopie. Mit Konto speichert Ihr Verlauf den Durchlauf bis zu einem Jahr, sofern Sie ihn nicht abschalten oder löschen.

Wie behebe ich ein Plagiat in meiner Arbeit?

Klären Sie zuerst, was Sie übernehmen wollten. Den genauen Wortlaut setzen Sie als direktes Zitat in Anführungszeichen mit Beleg. Den Gedanken geben Sie in eigenen Worten wieder und belegen ihn als indirektes Zitat. Der Paraphrasierer hilft bei der Formulierung, der Beleg macht es redlich.

Findet die Prüfung auch umformulierte Stellen?

Teilweise. Eine ähnliche Stelle wird erkannt, wenn ein Satz die meisten tragenden Wörter seiner Quelle in neuer Reihenfolge enthält, also das, was beim schnellen Umstellen herauskommt. Eine gründliche Umformulierung bleibt meist unerkannt. Der Gedanke stammt trotzdem aus der Quelle und braucht einen Beleg.

Erfährt meine Hochschule, dass ich geprüft habe?

Nein. Ihre Prüfung geht an keine Hochschule und landet in keiner gemeinsamen Datenbank mit Arbeiten. Der Durchlauf steht nur im Verlauf Ihres eigenen Kontos, und den können Sie löschen. Nach außen gehen nur einige Sätze als Suchanfragen.

Was passiert, wenn mein Text länger ist als eine Prüfung?

Geprüft wird der erste Teil, bis zur Grenze pro Prüfung oder bis zu den Wörtern, die in Ihrem Monat noch übrig sind. Das Ergebnis nennt die geprüften und die ausgelassenen Wörter, damit eine saubere erste Hälfte nicht als saubere Arbeit durchgeht. Den Rest fügen Sie für eine zweite Prüfung ein.

Kopierte Stellen finden, bevor andere sie finden

Die Plagiatsprüfung ist noch nicht freigeschaltet. Bis dahin stehen der KI-Detektor und die Grammatikprüfung für Ihren Entwurf bereit.

Auf Plagiate prüfen