Studierende
Prüfen Sie Ihre Seminar- oder Bachelorarbeit vor der Abgabe und heben Sie Ihre Entwürfe auf.
Es ist wichtig zu betonen, dass ein gutes Zeitmanagement eine zentrale Kompetenz darstellt. Durch die gezielte Priorisierung von Aufgaben lässt sich die Produktivität deutlich steigern. Mir helfen ein Küchenwecker und eine Tür, die man zumachen kann. Klare Ziele helfen Berufstätigen, konzentriert zu bleiben.
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Ein Durchlauf pro Tag in KI-Detektor, KI-Humanizer, Paraphrasierer und Zusammenfasser. Der Detektor liest dabei bis zu 250 Wörter. Grammatikprüfung, Wortzähler und Zeichenzähler haben kein Tageslimit.
Registrieren6.99 USD / Monat
Bei jährlicher Abrechnung. Pro Monat 50.000 Wörter im KI-Detektor, 10.000 im KI-Humanizer und 10.000 im Paraphrasierer.
Basic wählen9.99 USD / Monat
Bei jährlicher Abrechnung. 150.000 Detektor-Wörter im Monat, dazu 25.000 für den Humanizer und 25.000 für den Paraphrasierer.
Plus wählen12.99 USD / Monat
Bei jährlicher Abrechnung. 300.000 Detektor-Wörter im Monat, dazu 50.000 für den Humanizer und 50.000 für den Paraphrasierer. Außerdem die API, der Tab Individuell mit Ihrem eigenen Stil und Berichte zu jeder Prüfung zum Herunterladen.
Pro wählenEin längerer Text in einer getesteten Sprache, dessen Sätze in dieselbe Richtung zeigen. Die Überschrift sagt es dann direkt, zum Beispiel „Liest sich wie von Menschen geschrieben“.
Manche Sätze sind weniger eindeutig. Die Überschrift wird vorsichtiger und beginnt mit „Wahrscheinlich“. An den Satzmarkierungen sehen Sie, welche Sätze den Wert nach oben ziehen und welche nach unten.
Der Text ist kurz, unsere zwei Modelle lesen ihn unterschiedlich oder die Sätze zeigen in beide Richtungen. Den Grund nennen wir in einer Zeile. So hängt Ihre Entscheidung nie an einer einzigen Zahl.
Am klarsten liest der KI-Detektor einen ganzen Abschnitt, etwa ein Kapitel Ihrer Hausarbeit.
Fügen Sie ein paar Absätze ein oder laden Sie eine Datei aus Word oder ein PDF hoch. Die Sprache wird erkannt und lässt sich unter „Sprache“ ändern.
Klicken Sie auf „Auf KI prüfen“. Ganz oben fasst dann ein einzelner Satz die Einschätzung in klaren Worten zusammen.
Öffnen Sie „Sätze, die am stärksten nach KI klingen“ und lesen Sie jeden dieser Sätze in seinem Zusammenhang.
Ein KI-Detektor schätzt, wie sehr ein Text nach einem Sprachmodell klingt. Textlume bewertet jeden Satz im Zusammenhang des ganzen Textes, gemessen an menschlichen und maschinellen Texten derselben Sprache und ähnlicher Länge.
Einen Beweis liefert er nicht, und er sucht keine Quellen. Manche menschlichen Texte klingen nach KI, manche KI-Texte rutschen durch. Deshalb trägt jedes Ergebnis eine Spanne und unsere Sicherheit statt eines Ja oder Nein.
Textlume schickt Ihren Text durch unser eigenes Erkennungsmodell auf unseren GPU-Servern. Ein zweites Modell liest mit. Liegen beide weit auseinander, wird die Spanne breiter und die Sicherheit sinkt.
Kalibriert sind 13 Sprachen, jede für sich, mit eigenen Kurven für Texte unter 100 Wörtern, für 100 bis 249 Wörter und für längere Texte.
Detektoren wird oft vorgeworfen, Texte von Menschen, die in einer Fremdsprache schreiben, häufiger zu markieren. Textlume testet deshalb auch Lernertexte. Wo eine Sprache bei einer Länge noch zu oft menschliche Texte markiert, bleibt die Sicherheit auf Niedrig, und Textlume sagt auf der Ergebniskarte, dass die Grenze bei uns liegt.
Im weiteren Verlauf des Projekts ist es von zentraler Bedeutung, eine enge Abstimmung zwischen allen relevanten Beteiligten sicherzustellen. Dieser Ansatz trägt maßgeblich dazu bei, die Zusammenarbeit zu fördern und nachhaltige Ergebnisse für das gesamte Team zu erzielen. Kurz zur Info: Die Kundin aus Leipzig hat den Termin am Donnerstag auf nach der Mittagspause verschoben. Klare Prioritäten machen die Woche meistens etwas ruhiger. Wer die Folien noch aus dem Teamordner holt, bekommt von mir einen Kaffee.
Die Überschrift, etwa „Liest sich klar wie von KI geschrieben“ oder „Wahrscheinlich von Menschen geschrieben“, richtet sich danach, wie sicher die Einschätzung ist. Darunter stehen Wert, Spanne und Sicherheit. Der Wert beschreibt den ganzen Text und zählt keine Sätze.
Die Spanne zeigt, wie weit sich die Einschätzung bewegen könnte. Ein kurzer Text oder zwei uneinige Modelle machen sie breiter, und bei breiter Spanne steht die Sicherheit auf Niedrig.
Jeder Satz ist als KI, menschlich oder nicht eindeutig markiert. Je kräftiger die Farbe, desto deutlicher das Signal. „Gemischt“ erscheint nur, wenn Markierungen auf beiden Seiten liegen.
Eine einzelne Trefferquote verdeckt die zwei Fehler, auf die es ankommt: übersehene KI-Texte und zu Unrecht markierte menschliche Texte. Unsere Seite zur Genauigkeit zeigt beide je Sprache, mit Stichprobengröße, aus einem Test mit Texten, die der Detektor nie gesehen hat.
Im Test vom 12. Oktober 2026 markierte der Detektor 0 von 150 deutschen Texten von Muttersprachlern und 0 von 300 Texten von Menschen, die Deutsch als Fremdsprache schreiben. Null heißt: kein Fehlalarm in dieser Stichprobe. Bei 150 Texten liegt die ehrliche Obergrenze bei rund 2,5 Prozent. Schwächer ist er bei französischen Maschinentexten. Auch das steht dort.
Prüfen Sie Ihre Seminar- oder Bachelorarbeit vor der Abgabe und heben Sie Ihre Entwürfe auf.
Nehmen Sie eine Einschätzung als Anlass für ein Gespräch über Argumentation und Entwürfe. Wer die Arbeit selbst geschrieben hat, kann sie meist gut erklären.
Prüfen Sie den Entwurf einer freien Autorin, bevor er online geht. Klingt ein Abschnitt nach KI, fragen Sie zuerst nach.
Ein KI-Detektor liest, wie ein Text gebaut ist. Unsere Plagiatsprüfung wird gleiche Formulierungen im offenen Web suchen, ist aber noch nicht für Prüfungen geöffnet.
| KI-Detektor | Plagiatsprüfung | |
|---|---|---|
| Womit verglichen wird | Ihr Text mit Mustern in menschlichen und maschinellen Texten | Ihre Formulierungen mit online veröffentlichten Texten |
| Was eine Markierung bedeutet | Der Abschnitt klingt für unsere Modelle nach KI | Eine Formulierung stimmt mit einer Quelle überein |
| Was es nicht zeigen kann | Wer den Text geschrieben hat, welches Modell beteiligt war oder ob abgeschrieben wurde | Ob die übereinstimmende Formulierung von einer KI stammt |
| Was Sie danach tun | Die Einschätzung mit Ihren Entwürfen abgleichen | Die Quelle öffnen und Zitate und Belege prüfen |
Fehlalarme kommen vor, und eine Einschätzung allein entscheidet nichts. Antworten Sie mit Belegen.
Glatte, formelhafte Sätze bekommen manchmal Markierungen, auch wenn jedes Wort von Ihnen stammt.
Haben Sie nur einen Absatz geprüft, nehmen Sie den ganzen Abschnitt. Mehr Text macht die Spanne enger.
Legen Sie Gliederung, Exzerpte und den Versionsverlauf bereit. Der Verlauf zeigt, wie der Text gewachsen ist.
Erzählen Sie, wie der Text entstanden ist, und zeigen Sie Spanne und Sicherheit offen.
Ohne Anmeldung wird Ihr Text für die Prüfung gelesen, und nichts davon wird gespeichert.
Angemeldet bleiben Ihre Prüfungen bis zu ein Jahr lang in Ihrem Verlauf. Sie können Einträge jederzeit löschen oder den Verlauf ausschalten.
Lassen Sie den Entwurf danach durch die kostenlose Rechtschreibprüfung von Textlume laufen.
Kostenpflichtige Tarife prüfen mehrere Texte auf einmal: bis zu 10 mit Basic, 20 mit Plus und 50 mit Pro, Export als CSV.
Mit Pro wird eine Prüfung zum Bericht, den Sie als PDF speichern. Er liegt 24 Stunden nur in Ihrem Browser.
Pro enthält die API. Damit schicken Sie Texte aus eigenen Skripten und Anwendungen zur Prüfung.
Ja. Mit Textlume prüfen Sie ohne Konto Texte bis 250 Wörter. Pro Tag: eins. Sie sehen die volle Einschätzung mit Spanne, Sicherheit und Satzmarkierungen. Was die Tarife dazugeben, steht auf der Preisseite.
Als Hinweis ja, als Beweis nein. Im Test vom Oktober 2026 stufte Textlume 68 von 75 deutschen Maschinentexten als KI ein und markierte keinen von 150 deutschen Texten von Muttersprachlern. Das ist kein Versprechen für immer: Die ehrliche Obergrenze für Fehlalarme liegt hier bei rund 2,5 Prozent. Die Seite zur Genauigkeit zeigt alle Sprachen, Schwachstellen eingeschlossen.
Ja. Textlume liest jeden Text gleich, egal welcher Assistent ihn erzeugt hat. Welcher das war, kann er nicht sagen.
Ja, als Baustein für ein Gespräch und nie als letztes Wort. Legen Sie die Einschätzung von Textlume neben Entwürfe und Versionsverlauf, und seien Sie bei Niedrig besonders vorsichtig.
Textlume ist für 13 Sprachen kalibriert: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Arabisch, Hindi und Indonesisch. Andere Sprachen bekommen keinen kalibrierten Wert.
Mindestens 50, besser mehr. Von 50 bis 99 Wörtern gibt Textlume eine Einschätzung, hält die Sicherheit aber auf Niedrig.
Abgemeldet nicht. Angemeldet bleibt jede Prüfung bis zu ein Jahr lang im Verlauf, den Sie leeren oder ausschalten können. Prüfungen über die API werden nicht gespeichert.
Glatte, vorhersehbare Sätze wirken leicht wie Modelltext, und Texte von Nicht-Muttersprachlern geraten bei Detektoren öfter unter Verdacht. Textlume misst das und veröffentlicht es. Eine Rechtschreibprüfung lässt Ihre Sätze stehen. Ein Werkzeug, das ganze Sätze umschreibt, gibt die Formulierung dagegen an ein Modell ab. Prüfen Sie eine längere Probe und halten Sie Entwürfe bereit.
Er markiert jeden Satz, kann aber für keinen beweisen, wer ihn geschrieben hat. Textlume schreibt „Gemischt“ nur, wenn Markierungen auf beiden Seiten liegen.
Manchmal. Für humanisierte Texte veröffentlichen wir keine eigene Zahl, ein menschliches Ergebnis ist bei einem überarbeiteten Entwurf also kein Freispruch. Bei englischen Texten vermerkt Textlume, wenn das zweite Modell Spuren einer KI-Überarbeitung sieht.
Nein. Textlume schätzt ein, ob ein Text maschinell wirkt, nicht welches Modell ihn schrieb. Das Testset umfasst 9 aktuelle Chatmodelle. Schwachstelle: Setzt ein Modell einen menschlichen Anfang fort, wird das deutlich seltener als KI eingestuft.
Ja, als PDF bis 2 MB und 300 Seiten. Eine Prüfung liest bis zu 10.000 Wörter, eine lange Arbeit prüfen Sie daher kapitelweise. Bei sehr langen Texten kann der Wert je nach Aufteilung etwas wandern.
Nein. Eine Einschätzung ist eine Wahrscheinlichkeit mit Spanne. Wie ein Täuschungsverdacht behandelt wird, regelt die Prüfungsordnung Ihrer Hochschule. Der Wert ist ein Anlass zum Nachfragen.